Radreise entlang der Donau von Belgrad bis ans Schwarze Meer

  

Tourbeschreibung

(+) = sehenswert bzw. gut; (-) = nicht empfehlenswert


Anreise: Flug Stuttgart > Belgrad

-       Wir fliegen mit JAT für 130€ p.P. inkl. Fahrrad (!) nach Belgrad

-       Unterkunft: Hotel Zlatnik  im Vorort Zemun (+)


Tag 01: Smederevo (88 km, 260 Hm)

-       Ab Omoljica fahren wir auf dem Donaudamm auf einem unbefestigten aber passablen bis guten Weg.

-       Schöne Auenwälder mit vielen Wasservögeln (Reiher, weiße und schwarze Störche, schwarze Störche, Schildkröten, Bienenfresser, vielerlei Enten, Komorane, Rohrdommeln, Rallen ...).

-       Ruine Wasserburg Smederevo (+)

-       Unterkunft: Hotel Car


  

Tag 02: Golubac (94 km, 206 Hm)

-       Wieder sehr gut zu befahrender Dammweg mit Sicht auf schöne Auenlandschaften mit sehr viel Wasservögeln

-       Fähre von Stara Palanka nach Ram (Abfahrtzeiten siehe Foto unten links). Wir nutzen die Wartezeit für ein Mittagessen in einem schönen Restaurant und ein Bad in der warmen Donau.

-       Die Fahrt von Ram nach Golubac ist herrlich. Zunächst auf einer kleinen Landstrasse durch eine wunderbare Landschaft und dann immer an der Donau entlang. Wir passieren Velko Gradiste mit Srebno Jezero (Ferienort mit viel Rummel) und erreichen schließlich unser Ziel Golubac.

-       Unterkunft: Kafana Slatna Ribica (+)


 Tag 03: Tekija (102 km, 570 Hm)

-       Es  geht mit Rückenwind in Richtung Eisernes Tor. Links die Donau, rechts der Derdap Nationalpark, auf der anderen Seite der Donau Rumänien.

-       Festung Golubac (+)

-       Engstelle des Eisernen Tors (+)

-       Felsbild des Kömigs Decebalus (+)

-       Eine 10%-Steigung kostet Schweiß, bringt aber spektakuläre Aussichten, auch nach Rumänien.

-       Unterkunft: "Motel" (-) (besser campen!)

-       Gutes Abendessen im Restaurant am Camping-Platz an der Donau





Tag 04: Negotin (82 km, 316 Hm)

-       Etwa 10km nach Tekija weitet sich das Tal und die Industriedichte nimmt deutlich zu. Wir passieren den Staudamm Derdap 1 bei Kladovo. Die Strecke ist recht befahren. Landschaftlich nicht mehr so schön.

-       Wir wählen die unbefestigte Route entlang der Donau (passabel) und fahren bis zum Staudamm Derdap 2 in Kusjak.

-       Unterkunft: Hotel Beograd (+)

-       Auch in diesem relativ großen Ort gibt es nur 2 Restaurants -> Spaghetti und Pizza


Tag 05: Lom (103 km, 495 Hm)

-       Wir passieren die Grenze bei Bregovo ohne Probleme.

-       Die Grenzstadt Bregovo bietet ein düsteres Bild. Verfall und Weltuntergangsstimmung.

-       Vidin: Stadttore, Kirchen, Moschee, Altstadt, Donaupromenade, Festung Baba Vida ; die Stadt bietet eine ganze Menge (+)

-       Achtung: keine Bank wechselt serbische Dinar!

-       Die Ausfahrt aus Vidin ist scheusslich: zunächst 10 km auf der vielbefahrenen Hauptstrasse nach Sofia, dann weiter auf der Nationalstrasse 11, die die ersten 23 km stark befahren ist, vor allem mit Schwerlastverkehr. Dann zweigt die Nationalstrasse 11 Richtung Lom ab und es wird etwas ruhiger. Aber die Laster bleiben. (Anm.: später erfahren wir, dass eine Sperrung der Autobahn die Ursache für die Lasterplage war).

-       Lom ist eine ziemlich grosse Stadt, deren sozialistische Infrastruktur noch in voller Pracht erhalten ist. Hier ist die Zeit 1980 stehen geblieben.

-       Unterkunft: Hotel.Transimpex  (-) (Zimmer einfachst, Bad ekelhaft)

-       Abendessen im Restaurant im selben Gebäude (-) 

  

Tag 06: Oryahovo (82 km, 519 Hm)

-       Es geht zunächst auf Kopfsteinpflaster steil bergauf. Danach geht es mehr als 20km leicht bergab mit Rückenwind sehr flott voran. Die Nationalstrasse 11 ist nun nur noch wenig befahren und vor allem lastwagenfrei!

-       Kosludoj: absolut unattraktiver Ort. Kein Zugang zur Donau. Wir passieren das KKW Kosloduj (vermutlich russischer Bauart); ab hier deutlich mehr Verkehr!

-       Bei Mizio verlassen wir die  Nationalstrasse 11 und fahren entlang der Donau weiter. Wir erreichen Oryahovo, das leider nicht direkt an der Donau, sondern oben am Steilufer liegt. Letzte Bergprüfung!

-       Unterkunft: Hotel Central: schönes Zimmer mit Klimaanlage (+)

-       Exzellentes Abendessen im Gasthof Lovan Dom mit super Aussicht auf die Donau.


Tag 07: Nikopol (118 km, 634 Hm)

-       Es ist bedeckt. Leider starker Gegenwind. Die Strecke ist sehr schön und wenig befahren. Aber der Straßenzustand ist teilweise haarsträubend.

-       Nach Ostrov folgt ein steiler und langer Anstieg. Oben angekommen beginnt es leicht zu regnen.

-       Von nun an geht es beständig bergauf und bergab. Beim Abfahren wird man vom starken Gegenwind gebremst. Insgesamt eine extrem anstrengende Etappe. In Zahgrazhden finden wir das von Peter Danninger besuchte Hotel nicht mehr vor. Wir müssen also weiter. Ab hier haben wir wieder Rückenwind.

-       Unterkunft: Hotel Gold (+)


  


Tag 08: Svishtov (57 km, 337 Hm)

-       Nach Nikolpol kommt ein kräftiger Anstieg. Früh erreichen wir Svishtov.

-       Nach dem zwischen Svishtov und Ruse keine Unterkunft existiert, beschließen wir zu bleiben und lieber morgen früher loszufahren.

-       Unterkunft: Hotel Vojeni Club (+)


Tag 09: Ruse (112 km, 1050 Hm)

-       Schöne Strecke bis Novigrad, dann hügelig aber wunderschön entlang eines Flusses Richtung Beltsov (+)

-       Ab Tseneva geht es wieder auf eine befahrenere Strasse, auf der wir gleich zwei deftige Steigungen zu bewältigen haben. Zusätzlich starker Gegenwind!

-       Felskirchen von Ivanovo (sind den Umweg nicht wert)

-       Felsenkloster Basarbovo (+)

-       Unterkunft: Hotel Odysee (+)


  


Tag 10: Tutracan (74 km, 178 Hm)

-       Ausgiebige Besichtigung von Ruse. Erstmalig treffen wir auf eine wirklich sehenswerte Stadt mit schönen Plätzen, Cafes, Restaurants und einigen Sehenswürdigkeiten. Die Blütezeit muss Ende des 19. Jhdts. gewesen sein. Aus dieser Epoche stammen die meisten vielfach bereits renovierten Häuser.

-       Gegen Mittag setzen wir die Fahrt fort. Wie immer bei grossen Städten fahren wir rund 45 Min. durch Industriegebiete auf einer vierspurigen, vielbefahrenen Schnellstrasse hinaus. Nicht schön!

-       In Slivo Pole werden wir zu Besichtigung einer Tabakfarm eingeladen.

-       Schließlich erreichen wir Tutracan (ehemaliges Fischereizentrum) und finden ein Hotel direkt an der Donau.

-       Unterkunft: Hotel.Lotkama

-       Gutes Abendessen im Hotel (selbstgebackenes Fladenbrot!)


Tag 11: Silistra (79 km, 829 Hm)

-       Ausfahrt aus Tutracan über steilen Anstieg. Es geht kurz auf die Nationalstrasse, dann fahren wir wieder zur Donau hinab.

-       Der Weg an der Donau ist sehr schön, aber hügelig. Im Schatten ist es schön kühl, aber die Mücken plagen uns. Kurz vor Dolni Rjahovo fahren wir ein Stück holprige Römerstrasse, offenbar noch im Originalzustand.

-       Dolni Rjahovo ist ein sehr abgeschiedenes Dorf, das wirklich sehenswert ist. (+)

-       Der Schotterweg nach Garvan ist unbeschreiblich schlecht und am Ende (Abfahrt) sehr steil! Absolut nicht zu empfehlen! (-)

-       In Popina fahren wir an die Donau. Dort treffen wauf ir zu unserer Überraschung ein gutes Hotel/Restaurant vor (Danube Pearl) und beobachten Wasserschlangen bei der Froschjagd. Zum Bleiben ist es noch zu früh.

-       Wir fahren weiter nach der Bikeline-Route und kommen bald "in den Wald" . Der Weg besteht aus einem in Regenzeiten ausgefahrenen Lehmpfad, der nun getrocknet und fast unbefahrbar ist. In Passagen mit Gefälle hat das Wasser 50 cm tiefe Furchen herausgewaschen. Am Ende eine lange Steigung von mehr als 20% -> schieben mit Gepäck!!. Als MTB-Strecke eine Herausforderung, mit Tourenrad und Gepäck unzumutbar.(-). Besser den Umweg über die Landstrasse wählen!

-       Erschöpft erreichen wir schließlich wohlbehalten Vernet. In Srebarna kurzer Abstecher ins Vogelreservat, sehen aber keine Wasservögel!

-       Unterkunft: Hotel Bartimex (-)


   

 

Tag 12: Cernavoda (103 km, 925 Hm)

-       Problemlos überqueren wir die Grenze nach Rumänien.

-       Schöne Landschaft: Weinberge und Blick auf die Donau. In Ostrov wechseln wir Geld und müssen über einen Schotterweg steil bergauf zurück auf die Nationalstrasse (in Dörfern ist meist nur die Hauptstrasse asphaltiert).

-       Über der Landstrasse ziehen hunderte Störche und ruhen sich in der Luft kreisend aus.

-       Kloster Dervent: schön gelegen an einem See. Anlage neueren Datums. Angeblich kann man hier auch übernachten. Ein Radreisender, den wir unterwegs getroffen haben, wurde jedoch abgewiesen.

-       Anschliessend geht es durch riesige Agrarflächen, und immer wieder bergauf und bergab. Das erste grosse Dorf ist Baneasa. Wirklich 100 Jahre zurück. Kopfsteinpflaster, Pferdekutschen, Lehmbauten und überall Gänse. Die Kutschen haben teilweise blanke Eisenräder!

-       Gegen 14 Uhr sind wir in Ion Corvin, wo wir uns zwischen zwei Routen entscheiden müssem: über Constanza oder an der Donau entlang. Wir entscheiden und für letztere Variante.

-       Die Dörfer sind sehr primitiv und ärmlich. In der einzigen „Kneipe“ (eigentlich ein Minimarket mit Tischen und Stühlen davor) betrinken sich die Männer, so dass man da ungern hingeht. Setzt man sich irgendwo hin, plagen einen Stechfliegen.

-       Wir absolvieren ziemlich viele Höhenmeter und sind davon ziemlich ausgelaugt. Ausserdem macht uns starker Gegenwind zu schaffen. In Rasova kommen wir endlich wieder an die Donau.

-       Unterkunft: Hotel Hollywood (+)


Tag 13: Harsova (60 km, 590 Hm)

-       Durch das Industriegebiet von Cernavoda kommen wir (fast) ohne Höhenmeter nach Seimeni, welches wir umfahren. Wunderschöne Strecke. In Dunarea schöpfen wir Wasser aus einem tiefen Brunnen. Schöne Häuser! In Capidava fahren wir an einer beeindruckenden römischen Festung vorbei. Die Dörfer wirken nun nicht mehr ärmlich. Am Nachmittag erreichen wir Harsova. Die Pensionen aus dem Bikeline-Führer existieren nicht. Ein Polizist zeigt uns den Weg zu einer Pension an der Nationalstrasse. Nicht unbedingt schön, aber es gibt keine andere Alternative.

-       Unterkunft: Penziune Silvas Inter (Zimmer heiss, ein Bad für alle, dünne Holzwände zwischen den Räumen. Chaos mit den Schlüsseln -> meiden)

-       Besichtigung Harsova relativ schnell beendet: Reste römischer Festung Carsium, ansonsten viele Elendsquartiere und Zigeuner.

-       Anmerkung: wir würden Harsova nicht mehr anfahren! Statt dessen sollte man die Abkürzung durchs Landesinnere wählen, die einen direkt nach Tulcea führt. Dann hat man allerdings eine kernige Etappe von gut 130 km zu bewältigen.


 


Tag 14 : Macin (94 km, 647 Hm)

-       Der Wind weht jetzt in Sturmstärke aus Norden, d.h. entgegen unserer Fahrtrichtung Mit maximaler Anstrengung kommt man auf 15 km/h.

-       Zunächst fahren wir 12 km auf einer stark befahrenen Strasse. Wenn ein Laster überholt, weht es einen fast von der Fahrbahn. Sehr gefährlich! Wir überlegen. ob wir nicht zurückfahren sollen und uns einen Transporter besorgen, der uns nach Tulcea bringt. Wir fahren schließlich doch weiter.

-       Wir biegen ab auf die Strasse nach Macin. Ab hier verläuft die Strasse immer entlang der Donauleite (fernab der Donau), die hier aus hohen Sanddünen besteht. Knapp 40 km geht es ohne Steigung, aber bei kontinuierlich starkem Gegenwind voran. Erst vor Peceneaga - wo wir pausieren - kommt ein starker Anstieg. Sowohl Anstieg als auch die anschliessende Abfahrt werden durch den Gegenwind stark gebremst. Solche Bedingungen können einem das Radfahren verleiden.

-       Die Strasse ist gut befahrbar. Die Landschaft ist karg. Eine Agrarwüste, die an Anatolien erinnert. Die Dörfer sind ärmlich. Die Menschen, denen wir begegnen sehen vielfach abgearbeitet aus.

-       In Cerna wechseln wir auf die Nationalstrasse 2. Diese Strasse ist leider recht befahren, führt aber über einen Sattel mit toller Aussicht.

-       Bald erreichen wir Macin, eine sympathische kleine Stadt an der Donau.

-       Unterkunft: Hotel Turist (+)


Tag 15: Tulcea (79 km, 817 Hm)

-       Die Strasse ist sehr hügelig. Immer der Geländeoberfläche folgend geht es beständig bergauf und bergab. Wir fahren in deutlichem Abstand von der Donau, die hier wieder Grenzfluss ist: zur Ukraine!

-       Wir haben nur noch leichten Gegenwind. Kein Vergleich zum Vortag. Die Strasse ist mässig befahren. Die Dörfer wirken vergleichsweise wohlhabend.

-       Pause in Isaccea, von wo man das Dorf Orlavka in der Ukraine sieht. Das Zentrum des Ortes bietet Cafes, Supermärkte etc., ganz ungewohnt.

-       Weiterhin viele, viele Steigungen und vor Somova ein richtiger kleiner Pass mit etwa 10% Steigung.

-       Am späten Nachmittag erreichen wir Tulcea und damit das Donaudelta.

-       Unterkunft: Hotel Delta (+)

-       Spaziergang am Donauufer: schön!


     

Tag 16: Murighiol (42 km, 430 Hm)

-       Die Strasse bleibt hügelig. Auf 40 km absolvieren wir gut 400 Höhenmeter. Aber man hat immer wieder schöne Aussichten auf das Delta. Dank der guten Bedingungen macht das Fahren wieder richtig Spaß.

-       Mittags erreichen wir Murighiol und besteigen ein Boot, das uns inkl. Fahrräder zum Hotelschiff Anastasia bringt, das auf einem der vielen Donauarme ankert (vgl. Peter Danninger).

-       Anmerkung: das Hotelschiff verlangt inzwischen etwas überzogene Preise. Nächstes Mal würden wir eine feste Unterkunft im Donaudelta wählen (z.B. Hotel Comoran)


 Tag 17: Mamaia-Nord (149 km, 716 Hm)

-       Die ersten 30 km nach Murighiol sind sehr schön. Auf einer etwas holperigen Strasse fahren wir durch abgelegene Dörfer, in denen die Zeit stehen geblieben ist. Hier gibt es definitiv mehr Kutschen als Autos. Allerdings haben wir leichten Gegenwind. Dafür gibt es nur mäßige Steigungen.

-       In Agighiole biegen wir auf die Strasse in Richtung Jurilovca ein. Nun fahren wir mit starkem Rückenwind wie auf einer Autobahn mit rund 27 km/h dahin, ohne Steigungen. Pures Genußradeln!

-       Bei Enisala stossen wir auf die erste Burgruine dieser Reise: Cetatea Enisala (Heraclea).

-       Bereits Mittag erreichen wir Jurilovca. Hier wollten wir eigentlich übernachten, denn es gibt einige Pensionen. Da es noch früh ist und die Fahrbedingungen optimal sind, entscheiden wir uns, nach Corbu weiterzufahren, wo es laut Reiseführer 3 Pensionen geben soll.

-       Bis Baia ist die Strecke schön, dann fahren wir zunächst auf einer stark befahrenen Nationalstrasse und später auf einer etwas ruhigeren Nebenstrasse. In Corbu finden wir eine einzige Pension, und die ist indiskutabel. Wir fahren weiter bis Mamaia Nord, vorbei an Raffinerien und anderen Industrieanlagen. In Mamaia-Nord ist es zwar nicht so schön, wie wir es erwartet hatten, aber wir finden nach einigem Suchen ein gutes Hotel mit Restaurant, das von einem italienischsprachigen Schweizer betrieben wird.

-       Unterkunft: Hotel Sole Splendid (+)

-       Hervorragendes italienisches Abendessen im Hotel.(+)


 


Tag 18: Constanza / Bukarest (17 km)

-       Es geht immer der Schwarzmeerküste entlang. Mamaia erstreckt sich über viele Kilometer. Zunächst treffen wir auf große Hotelkomplexe mit passablen Badestränden (Sand, Liege an Liege), mit exklusiven Bars und ausgestellten Luxuskarossen. Mit sinkendem Abstand zu Constanza wird das Niveau immer niedriger. Wir sind alles andere als begeistert.

-       Constanza selbst besitzt dagegen ein paar schöne Badestrände und ordentliche Hotels und Restaurants. Was Sehenswürdigkeiten anbelangt, hat die Stadt nicht viel zu bieten. Eine Moschee, eine Basilika, ein Casino am Meer und ein paar einstmals schöne Häuser. Die Altstadt ist eine einzige Baustelle. Alles wirkt unorganisiert und unzusammenhängend. Rumänien hat noch viel aufzuholen!

-       Am Bahnhof lösen wir ein Ticket nach Bukarest. Die Fahrradmitnahme ist kein Problem. Allerdings gibt es kein Fahrradabteil, d.h. man muss das Fahrrad in den Gang stellen, wo es die Mitreisenden behindert. Die Fahrt dauert rund 3 Stunden. (Achtung: es gibt Platzkarten. Man muss also darauf achten, dass man den richtigen Waggon wählt.)


 


Rückreise: Flug Bukarest > München

Wir haben abschließend noch ein paar Tage in Bukarest verbracht (eine tolle Stadt, sehr zu empfehlen) und sind dann mit Lufthansa nach München geflogen.